Sa., 23. März 2019: Tor zum Osten - Jenseits von Richtig und Falsch

Vogelmiere und Brennesseln schießen aus der Erde wie wenn es nichts gäbe, dass sie zurückhalten könnte. Kannst du das auch? Wie einfach kommst du aus der Dunkelheit und Geborgenheit des Winters heraus und streckst dich dem Licht entgegen, zeigst dich mit allem was im Winter herangereift ist? Der Frühling fordert uns heraus uns ganz einzulassen, hinzugeben an das, was wachsen will.

 

Die Natur ist großzügig und teilt ihre Weisheit gerne mit dir. Du musst du kommen und fragen. Und wenn du dann deine Geschichte noch mit anderen Menschen teilst, kann viel Heilung passieren.

 

Gabriele wird von Gerhard Hajny vertreten, weil sie selbst an einer Visionssuche teilnimmt.

 

 

Wir freuen uns auf dich!

Sarah und Gerhard

mit Christa als Älteste

 

Anmeldung bitte bis Mo. 18.3.19 unter sarah.mitternacht@gmail.com oder 0650 620 93 82.

Stimmen von TeilnehmerInnen

"Tipi. Feuer. Gemeinschaft. Für sich sein. Den Wald erleben im Winter. Im Norden sein und die Samen betrachten, die bereit liegen um geweckt zu werden. Für mich eine schöne und inspirierende Erfahrung, die Nord-Wanderung zu erleben, meine Geschichte ums Feuer herum zu erzählen und von der Gemeinschaft gehört zu werden." Lisa (Norden ´ 18)

"Durch die Medizinwanderung habe ich neue Perspektiven gesehen, neue Bilder bekommen. Ich habe Dinge über mich erfahren, die mir noch nicht sichtbar waren. Es war stärkend und klärend. Bei Gabriele und Sarah habe ich mich sicher gefühlt, obwohl ich nicht wusste was passieren würde. Weil die beiden den Rahmen gehalten haben und Vertrauen da war, wusste ich egal wie ich, womit ich zurückkomme, es wird gut sein..die beiden werden mich dabei begleiten. Es war ein großes Geschenk, was ich da erlebt habe!" Stephi (Westen ´ 17)

 

"Ich bin dem inneren Ruf gefolgt unf fand mich am Lagerfeuer wieder. Willkommen im Kreis von Menschen, gut begleitet, gewärmt, fühlte ich mich wohl und sicher, hinaus zu gehen und die Schwelle zu übertreten.
Mich auf die äußere und innere Wildnis einzulassen fällt mir im Alltag oft schwer, ich rase oft durchs Leben.
Im Wald zeigten mir Bäume, wie sich ein Moment anspürt und ich entdeckte die Schnecke, die mich Langsamkeit und Gelassenheit lehrte. Ich kann meine Fühler blitzschnell einziehen und meinen Fokus nach innen richten. Und genauso schnell mich wieder öffnen und weit machen und neugierig den Kontakt mit meiner Umgebung suchen. Wie wunderbar!
Mit großer Dankbarkeit trage ich die Erfahrungen dieses Tages in meinem Herzen!
Danke ihr Frauen und Danke an diesen wunderbaren Ort!" Christina (Norden ´ 18)